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Einblick in den Beruf SOS-Kinderdorf-Mutter
Was macht eine SOS-Kinderdorfmutter aus?

Mit Herz arbeiten – ja und mit Einfühlungsvermögen und dem Sachverstand einer Erzieherin. Dabei sollte sie den Kindern so viel Aufmerksamkeit und Geduld wie nur möglich schenken. Um den Kindern gerecht zu werden, ihnen weiterzuhelfen und sie für ein Leben in der Gesellschaft vorzubereiten.

Zusammenarbeit im sozialen Netz des SOS-Kinderdorfes

Die SOS-Kinderdorfmutter arbeitet im sozialen Netz des SOS-Kinderdorfes mit weiteren Erzieher/innen, Sozialpädagog/innen, Psycholog/innen und hauswirtschaftlichen Kräften zusammen. Die regelmäßige Kontaktpflege zu den leiblichen Eltern der Kinder und den Jugendämtern gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Durch die Arbeit und den intensiven Dialog in der Gemeinschaft, aber auch den Austausch mit anderen SOS-Kinderdorffamilien, erfährt die Kinderdorfmutter viel Unterstützung.
Zusammenleben in einer SOS-Kinderdorffamilie

Jana, 11 Jahre, beschreibt ihre Kinderdorffamilie: "Wir sind fünf "Geschwister", in manchen Familien gibt es aber auch sechs. Wir leben zusammen mit Gudrun, unserer Kinderdorfmutter. Außerdem kommt jeden Tag Bärbel zu uns, sie ist auch Erzieherin und soll unsere Kinderdorfmutter entlasten. Vormittag hilft sie im Haushalt und spricht mit Gudrun über uns, am Nachmittag ist sie vor allem für Jan und Peter zuständig. Ich glaube, da geht's dann nicht nur um Hausaufgaben, denn seit sie bei uns ist, sind die beiden viel netter geworden und ärgern uns Mädchen nicht andauernd.
Nähe aufbauen, aber auch loslassen können
familie1

Kinder und Geschwister die ins SOS-Kinderdorf kommen, haben schon viel mitgemacht. Sie finden im SOS-Kinderdorf ein neues Lebensumfeld, in dem sie mit professioneller Hilfe ihre seelischen Verletzungen verarbeiten können. Zu allererst müssen die Kinder vertrauen lernen, zu ihrer neuen Umgebung, den "Geschwistern" in der Kinderdorffamilie aber vor allem zu ihrer SOS-Kinderdorfmutter. Die Kinder fordern sehr viel. Die einen brauchen extrem viel Nähe und Aufmerksamkeit, die anderen reagieren mit Trotz und Ablehnung. Der professionell arbeitenden Kinderdorfmutter fällt dabei ganz schnell die Rolle der Vertrauten zu, die für Sicherheit und eine verlässliche und kontinuierliche Beziehung steht. Sie schafft ein liebevolles Zuhause und bleibt mit den Kindern verbunden – auch über die gemeinsame Zeit im Kinderdorf hinaus.

Dass Kinder und Jugendliche nach einiger Zeit wieder in ihre leibliche Familie zurückkehren, ist relativ selten. Dagegen ist die regelmäßige Kontaktpflege zu den Eltern sehr wesentlich, damit die Kinder mit ihrer Familiengeschichte umgehen lernen und ihre eigene Identität finden können. Der SOS-Kinderdorfmutter kommt ein erheblicher Anteil an dieser Beziehungsarbeit zu.
Aufs Leben vorbereiten

In der Geborgenheit der SOS-Kinderdorffamilie lernen die Heranwachsenden neues Vertrauen zu fassen – in sich, in andere, in die Welt um sich. Damit ihnen der Sprung in ein selbständiges Leben gelingt, mit allen Chancen und Hoffnungen, die in stabilen sozialen Verhältnissen ganz selbstverständlich scheinen: eine Ausbildung, ein Beruf, Freunde, ein eigenes Zuhause.
13.2.08 15:22
 


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